Sensationeller Auftakt der Ü30-Judomädels in Werdau

Ein Turnier mit starken Gegnerinnen aus Europa und mittendrin unsere Ü30-Judomädels – der Auftakt beim 22. Internationalen Sachsen Mastern in Werdau/Langenhessen hätte kaum beeindruckender sein können. 

 

Judokas aus Polen, Bulgarien, Italien, Schottland und Deutschland trafen sich zu diesem traditionsreichen Wettkampf und sorgten für eine großartige internationale Atmosphäre auf und neben der Matte. Mit viel Motivation, Teamgeist und der Unterstützung von Coach Anke Heidrich gingen unsere sechs Kämpferinnen an den Start. In ihren jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen warteten anspruchsvolle Begegnungen, in denen jede Athletin ihr Können, ihre Erfahrung und ihren Trainingsfleiß unter Beweis stellte.

Auf dem Programm standen sowohl Ne-waza (Bodenkampf) als auch die Open-Kämpfe im klassischen Wettkampfmodus. Für jede unserer Judomädels bedeutete das drei bis fünf intensive Begegnungen. Dabei zeigten sie Kampfgeist, taktisches Geschick und schöne Techniken. Mehrere Kämpfe konnten sogar vorzeitig durch Ippon – den vollen Punkt im Judo – entschieden werden, was für besondere Begeisterung am Mattenrand sorgte.

Ein ganz besonderer Höhepunkt des Turniers kam schließlich aus den eigenen Reihen: Die Auszeichnung zur besten Technikerin des Turniers ging nach Hennigsdorf. Die Freude bei den Judomädels war riesig – ein Moment, der nicht nur den erfolgreichen Wettkampftag krönte, sondern auch den starken Zusammenhalt des Teams widerspiegelte.

Ein Auftakt, der Lust auf mehr macht – und zeigt, dass Leidenschaft für den Judosport keine Altersgrenzen kennt.

Ergebnisse unserer Judomädels:

   1.Platz Luisa (Ne-waza)

   1.Platz Simone (Ne waza)

   1.Platz Doreen (Open)

   1. Platz Katja (Open)

   2.Platz Dani (Ne-waza)

   3.Platz Franzi (Open)

   3.Platz Luisa (Open)

 

 

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